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Eine schöne Gestalt braucht ein gutes Konzept...

UNSERE GEDANKEN SIND FREI
DARAUS ENTWICKELN WIR IDEEN
UND MANIFESTIEREN DIESE…

Kapelle

Städtebau München Hasenbergl

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Isarline

Konzept für ein Cafe/Restaurant zwischen Reichenbach und Corneliusbrücke in München.

Leuchten Konzept

The light grill.

Studie Parkhotel

für KUKO Rosenheim

Regionales Einkaufen Neubieberg

FRANZ-JOSEPH-STR.GEORGENSTR.ARCISSTR.AGNESSTR.GEELISABETHSTR.NORDENDSTR.ELISABETHPLATZTAXIS

MPAC Munich Performing Arts Center

der elisabethplatz, an dem sich das munich performing arts center (mpac) befindet, ist die schnittstelle

zwischen der geometrisch geplanten maxvorstadt und dem offen bebauten, historisch determinierten

schwabing – sinnbild der blütezeit der münchner boheme während der prinzregentenzeit, sowie nährboden

der schickeria ende der 60er jahre. schwabing zog immer schon künstler an, bot ihnen die bühne

für kreatives schaffen, fürs sehen und gesehen werden.

markieren bedeutet das hinweisen auf den objektiven kontrast, den das entworfene zum bestehenden

darstellt, ohne ihm den rang ablaufen zu wollen. neu und alt existieren miteinander, nebeneinander.

neben dem markieren im eigentlichen sinne sind die markergebäude (südmarker – sm und

marktmarker mm) eröffner eines spannungsfeldes. sie schaffen das frei bespielbare feld, das dem

theater als wirkfläche dient und ihm den raum lässt, den es braucht.

insgesamt gibt es sechs marker – drei südmarker (sm1 – sm3) und drei marktmarker (mm1 – mm3).

die südmarker reagieren auf die offene bebauung im rücken der georgenstraße, indem sie nicht die

lücken verschließen, sondern sie aufgreifen. die marktmarker wirken im norden des areals, sie greifen

in das marktgeschehen ein bzw. greifen es auf.

Badezimmer Konzept

BRIISE Wellness am Staffelsee

Hektische laute Welt draußen. Unruhe in dir. Abtauchen wollen. Weg von allem. Hin zu nichts.

Du willst. Absolute Ruhe. Einswerdung mit der Natur. Und bekommst stattdessen plakative Wellnessträume in Mint und Rosa. Seerosen und Lotusblüten versprechen kreischende Menschensuppe.

BriiSE NICHT. Weg vom Wort. Hin zum Sein. Freier Raum der dich dir nähert. Wenn Werbeblasen zerplatzen und Klischees verpuffen dann bleibt Platz für dich. Hier zählst nur du. Eintauchen in das Pure. Freischwimmen vom Ballast. Und wieder aus dem Vollen schöpfen. Auftauchen. Durchatmen.

BRiiSE steht für RUHEN, ERDEN, KRÄFTEN und LOSLASSEN ohne Ablenkung. Die Einsamkeit der Insel Wört nur für dich. Pavillons mieten, ins Boot steigen. Ablegen. In

Kräften

Zeit fordert. Tribut. Gefangen im eigenen Streben. Geschnürt ins Korsett des Erfolgs. Der Alltag nimmt die Luft. Zum Atmen. Kraftlos ergeben in Gemeinschaft. Freiheit willst du spüren. Sehen. Kraft saugen aus der Natur. Abheben. Vom Müssen. Vom Wollen. In den Kronen der Bäume verliert sich. Der Blick. Und hält am Wesentlichen Inne. Der Weite des Seins. Hoch oben erkennst du die Banalität der Hektik. Und du merkst. Die Kraft kommt. Aus dir selbst.

Erden

Höhenflug und doch gefallen. Verloren. Den Boden unter den Füßen. Du willst zurück. Zum Ursprung. In die Tiefe deiner Selbst. Steig hinab. Auf den Boden der Tatsachen. Und fühle. Den Pfad auf dem du wandelst. Der Lebensader entlang. Mit einem Ziel. Den Grund zu finden. Keine Blendung. Nur Klarheit erdet. Abgeschnitten von der Außenwelt. Sich selbst genügend. Erkennst du. Sie liegt dir zu Füßen. Die Erde.

Los lassen

Gebunden. An Werte. An Moral. Der Fremdbestimmtheit treu ergeben. Unhinterfragt. Streife ab das Kokon deines fremden Selbst. Vertiefen. In sich selbst. Schritt für Schritt. Vom Kleinen ins Große. Und suche deinen eigenen Platz. Den richtigen. Das Wasser weist den Weg. Umspielt das Feste. Füllt die Leere. Flutet mit Lebensenergie. Kanten ebben ab. Lass dich nieder. Lasse los.

Ruhen

Alle wollen. Immer geben. Müssen. Mit Schnelligkeit ans Ziel. Du taumelst. Aus der Balance. Im Jetzt verlaufen. Gefangen in der Vielfalt. Ruhe braucht klare Linien. Symmetrie weist den Weg. Zur Mitte. Dann bist du da. Im Quadrat der schlichten Geborgenheit jenseits von Belanglosem. Sich Zentrieren in der Weite der Sinne. Treiben. Im Wasser der Gelassenheit. Und ruhen. In dir selbst. Denn in der Grenze liegt die Weite.

Villa am Berg

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